Ungeeignete Lebensmittel für Babys

3. November 2021 / Überarbeitet 04. August 2022

Ungeeignete Lebensmittel Liste

Der Beikoststart steht an – eine aufregende Zeit für Eltern und Baby. Mit den ersten Happen Brei oder fester Nahrung kommen aber auch viele Fragen auf. Dürfen Babys Kuhmilch trinken? Was ist mit Zucker? War da nicht was mit Honig unter einem Jahr? Was sind ungeeignete Lebensmittel für Babys?

 

Welche Lebensmittel darf ich meinem Baby denn überhaupt geben?

 

Anstatt alles aufzuzählen was für Babys und Kleinkinder geeignet ist (das ist nämlich ziemlich viel), finde ich es immer einfacher Eltern an die Hand zu geben auf welche Lebensmittel für Babys eher verzichtet werden sollte bzw. worauf zu achten ist um diese Dinge babygerecht anzubieten. Welche Lebensmittel und Zutaten das sind, erfährst du hier.

1. Honig, Ahornsirup & Maissirup

Honig, Ahornsirup und Maissirup sind für Säuglinge (unter einem Jahr) nicht geeignet, da sie ein Bakterium namens Clostridium botulinum enthalten, das Säuglingsbotulismus auslösen kann. Werden die Clostridium-Sporen aufgenommen können sich im Magen-Darm-Trakt vermehren und dort ein gefährliches Gift bilden. Da der Magen-Darm-Trakt von Säuglingen noch nicht vollständig ausgereift ist, sind sie gefährdeter als Erwachsene. Einige der Symptome sind Muskelschwäche und Atemschwierigkeiten.

Beim Säuglingsbotulismus handelt es sich zwar um eine seltene, aber dennoch sehr gefährliche Erkrankung, daher sollten Kinder unter einem Jahr, besser noch unter 2 Jahren, weder Honig noch Ahornsirup oder Maissirup verzehren. (1),(2)

Übrigens:

Laut Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollte auch auf andere zugesetzte Zuckerarten (z.B. Haushaltszucker, Fruchtsäfte, Fruchtsüße, Kokosblütenzucker, Agavendicksaft,…) unter zwei Jahren verzichtet werden um das Kariesrisiko und das Risiko für Übergewicht zu minimieren. Dazu zählt aber nicht der natürlich in Obst und Gemüse vorkommende Zucker. (3)

2. Nüsse

Wir haben wohl alle schon die Horrorgeschichten von verschluckten Erdnüssen gehört. Aber auch andere Nüsse bieten ein hohes Erstickungsgsrisiko. Nüsse vereinen so ziemlich alles, was man bei einem Lebensmittel für Kinder nicht will: Sie sind hart, rund und glatt.Durch ihre Größe können sie schnell eingeatmet werden und im schlimmsten Falle die Luftröhre verschließen. Ein absolutes No-Go also. (4)

In gemahlener Form oder als Nussmus sind Nüsse aber bereits ab Beikoststart erlaubt und ein toller Lieferant für Magnesium, Eisen, Calcium, gesunde Fette u.v.m.

3. Runde, prallelastische oder harte Lebensmittel

Harte Lebensmittel wie ganze Äpfel oder Möhren können ohne Backenzähne nicht zerkleinert werden, dadurch können womöglich zu große Stücke verschluckt werden.

 

Auch sog. prallelastische Lebensmittel wie Cherrytomaten, Heidelbeeren und Weintrauben haben ein hohes Verschluckungsrisiko. Da sie nicht nur klein und rund sind, sondern durch die glatte Oberfläche auch schwer zu zerkleinern.

Es ist aber möglich alle diese Lebensmittel in babygerechter Form anzubieten. So können Äpfel und Möhren z.B. gerieben, gegart oder ganz dünn aufgeschnitten werden. Heidelbeeren, Trauben etc. können halbiert, geviertelt oder zerdrückt werden. (5)

4. Salat und Blattgemüse

Salate und Blattgemüse werden mit Hilfe der Backenzähne zermalmt. Backenzähne brechen aber meist erst um den zweiten Geburtstag eines Kindes herum durch. Ohne diese können die Blätter am Gaumen kleben und so den Würgereflex deines Kindes auslösen. Daher sollte in der Beikost und darüber hinaus auf Salat und Blattgemüse verzichtet werden.

Du kannst sie aber natürlich verkochen, backen oder in Smoothies verarbeiten.

Wie zum Beispiel hier in diesen super leckeren Spinat Bananen Pancakes

5. Salz und salzreiche Lebensmittel

Ein Säugling (unter 1 Jahr) sollte max. 0,5 g –  1 g Salz/Tag und ein Kleinkind (zwischen 1 und 3 Jahren) max. 2 g Salz/Tag zu sich nehmen. Salz ist also nicht komplett verboten, sollte aber auch nicht zu viel eingesetzt werden. (6), (7)

Ein übermäßiger Salzkonsum kann die unausgereiften Nieren von Säuglingen stark belasten und zu einer stärkeren Vorliebe für salzreiche Speisen im Erwachsenenalter führen. Was wiederum u.a. zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenerkrankungen führen kann. (8)

Unter einem Jahr sollte daher weitestgehend auf zugesetztes Salz im Essen verzichtet werden. Stark salzhaltige Lebensmittel sind zu meiden. Bei fertigen Nahrungsmitteln wie z.B. Brot oder Frischkäse kann der Salzgehalt unterschiedlicher Produkte sehr variieren, daher solltest du immer auf die Inhaltsstoffe achten und dich für die salzärmste Variante entscheiden. Halte dich am besten an Produkte, die unter 1 g Salz pro 100 g enthalten und setze sie nur selten ein.

6. Fast Food & stark verarbeitete Produkte

Fast Food enthält neben hohen Mengen an Salz auch oft viel Zucker, gesättigte Fette, Geschmacksverstärker und andere Zusatzstoffe. Dafür enthält es kaum Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe, aber viele Kalorien und Fett. (9)

Alles in allem also nichts was einem Baby, das gerade Nahrung kennenlernt und in einer wichtigen Phase der Geschmacksprägung steckt, zuführen möchte. 

Das heißt aber natürlich nicht, dass alle Convenience-Produkte komplett verboten sind. Dinge wie Tiefkühlgemüse und -obst, TK-Fisch oder Dosentomaten können auch in der Beikost verwendet werden. Sie sollten aber möglichst naturbelassen sein.

7. Pseudogetreide

Zum Pseudogetreide zählen Quinoa, Amaranth und Buchweizen.

 

Sie sind zwar botanisch kein Getreide, werden aber wie solches verwendet, daher der Name Pseudogetreide.

 

Amaranth und Quinoa enthalten eine Reihe an Inhaltsstoffen, die die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen und potentiell negative Langzeiteffekte auf die Gesundheit von Säuglingen haben können.

 

Buchweizen hat ein erhöhtes allergenes Potential und enthält einen Stoff, der zu Hautirritationen führen und die Haut gegenüber Sonnenstrahlen empfindlicher machen kann. Außerdem kann Buchweizen Verunreinigungen (Stechapfelsamen) aufweisen.

 

Es gibt Verfahren diese Inhaltsstoffe zu minimieren bzw. Kontaminationen möglichst zu vermeiden und somit innerhalb der Grenzwerte zu bleiben. Dem  Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) liegen aber keine Daten über die Qualität der Pseudogetreide und daraus hergestellten Produkten, die in Deutschland verkauft werden, vor. Daher kann nicht sicher gesagt werden, ob diese für die Säuglings- und Kleinkindernährung geeignet sind. 

Es empfiehlt deshalb vorsichtshalber bei Kindern unter 2 Jahren darauf zu verzichten oder ausschließlich Produkte zu verarbeiten, die nachweislich frei von gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen sind. (10)

Käse Baby ab wann

8. Milch und Milchprodukte

Ok, das ist nicht ganz richtig. Milch und Milchprodukte zählen nicht per se zu den ungeeigneten Lebensmitteln für Babys. Man muss aber einige Dinge beachten, wenn man Babys Kuhmilch geben möchte, daher möchte ich sie hier nicht unerwähnt lassen. 

 

Milch und Milchprodukte haben einen hohen Eiweißgehalt, der für den kindlichen Körper in großen Mengen eine Belastung darstellen kann. Zusätzlich behindern Milchprodukte die Eisenaufnahme im Körper. Milch sollte daher nur in Maßen konsumiert werden.

 

Das bedeutet, unter einem Jahr sollten Babys max. 200 ml Milch pro Tag zu sich nehmen und diese ausschließlich in verarbeiteter Form, z.B. im Milch-Getreide-Brei, als Zutat in Pancakes und Gebäck oder auch in Form von Naturjoghurt. Als Getränk ist Milch für Kinder unter einem Jahr ungeeignet und sollte niemals ein Ersatz für Muttermilch oder Pre-Nahrung sein. 

 

Zwischen 1 bis 3 Jahren erhöht sich die tägliche max. Milchzufuhr auf 300 ml. In diesem Alter ist es auch möglich Milch als Getränk zu geben, am besten in Verbindung mit den Hauptmahlzeiten. (11)

 

Du willst noch mehr dazu wissen? Einen sehr ausführlichen Beitrag zum Thema “Kuhmilch in der Beikost” findest du hier.

9. Rohe Lebensmittel

Weder Sushi, rohes Fleisch, weichgekochte Eier noch Sprossen oder Rohmilchprodukte sind für Säuglinge (und alle anderen Kinder unter 5 Jahren) geeignet. Rohe Lebensmittel haben eine höhere Chance Träger von Salmonellen oder anderen Krankheitserregern zu sein, die für Babys gefährlich sein könnten.

 

Zu diesen Produkten zählen unter anderem:

  • Milch und Milchprodukte aus Rohmilch (Der Einsatz von Rohmilch ist kennzeichnungspflichtig, muss also auf der Verpackung vermerkt sein)
  • Rohes Fleisch, Rohwurst (Salami, Cabanossi, Teewurst, Mettwurst,…), roher Fisch und Meeresfrüchte
  • Rohe Eier und Produkte daraus (z.B. selbstgemachte Mayonnaise und Desserts)

 

Diese Lebensmittel müssen vor dem Servieren immer ausreichend erhitzt werden. Für mind. 2 Minuten auf mind. 70° C (Kerntemperatur). Ein kurzes Aufkochen oder Erwärmen in der Mikrowelle reicht also nicht aus. (12)

 

Übrigens:

In der Vergangenheit waren Tiefkühlbeeren der Grund für mehrere Ausbrüche von Brechdurchfall in Gemeinschaftseinrichtungen. Der Grund dafür war, dass tiefgekühlte Beeren aus dem Ausland mit Noroviren und Hepatitisviren verunreinigt waren und in den Einrichtungen nicht ausreichend erhitzt wurden. Diese Erkrankungen können v.a. bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem (z.B. Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen) sehr gefährlich werden. Daher empfiehlt das BfR Tiefkühlbeeren für diese Personengruppen immer zu erhitzen (Kerntemperatur von mind. 90° C) (13)

10. Zucker und Zuckeraustauschstoffe

Wir alle wissen: Zu viel Zucker ist ungesund. Er fördert die Entstehung von Karies, hat negative Auswirkungen auf die Darmflora, kann u.a. Diabetes und Übergewicht begünstigen. Außerdem enthält er wenige Nährstoffe und Ballaststoffe, aber viele Kalorien.

 

Nichtsdestotrotz leben wir in einer Gesellschaft, in der Zucker verzehrt wird und für viele gehört Zucker in Form von Süßigkeiten oder Gebäck zu einer Kindheit dazu.

 

Wie bei allem macht auch hier die Dosis das Gift. Unter zwei Jahren sollte die Ernährung deines Kindes zuckerfrei gestaltet werden. Nicht nur aufgrund der vielen Nachteile, sondern auch um Kinder an den natürlichen Geschmack unserer Lebensmittel heranzuführen und nicht sofort an die Süße von Haushaltszucker zu gewöhnen.

 

Zwischen 2 und 18 Jahren sollten idealerweise 5 % bis maximal 10 % der Gesamtenergiezufuhr eines Tages aus freiem Zucker* bestehen, sagen WHO und DGE. (14) Dies entspricht bei einer durchschnittlichen Kalorienzufuhr von 1200 kcal bei 1- bis unter 4-jährigen 15 g bis 30 g  Zucker pro Tag. Der Berufsverband deutscher Kinder- und Jugendärzte empfiehlt eine max. Zuckerzufuhr von 25 g. Das sind etwa 6 kleine Teelöffel. (15)

*Unter dem Begriff „freiem Zucker“ versteht man „alle Monosaccharide und Disaccharide, die der Nahrung durch Lebensmittelhersteller, Köche oder Konsumenten hinzugefügt werden, sowie den natürlichen Zuckergehalt von Honig, Sirup und Fruchtsäften.” Dazu zählt aber nicht der natürlich in Obst und Gemüse vorkommende Zucker. (16)

Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe stehen im Verdacht den Geschmackssinn von Kindern während des Wachstums zu beeinträchtigen. Außerdem gibt es noch keine Informationen über die möglichen Langzeitfolgen regelmäßigen Konsums im Kindesalter, daher wird empfohlen auf diese zu verzichten.

11. Zusammenfassung

Was darf mein Baby nicht essen? Welche Lebensmittel sind für Babys geeignet? Fragen, die sich so ziemlich alle Eltern stellen, wenn der Beikoststart ansteht. Für viele vielleicht überraschend, aber ganz so lang ist die Liste der ungeeigneten Lebensmittel für Babys gar nicht. 

 

Da sind zum Beispiel harte, runde, prallelastische Lebensmittel – ein absolutes No-Go. Sie bieten eine zu hohe Gefahr des Verschluckens, zumindest in ihrer natürlichen Form. Aber auch auf Rohes sollte unter fünf Jahren verzichtet werden, sei es Sushi, Salami oder Teewurst. 

Zwar aus verschiedenen Gründen, aber ebenso ungeeignet: Fast Food, Salat und Blattgemüse. Dann gibt es da aber auch noch die Lebensmittel und Zutaten, bei denen man im ersten Moment vielleicht denkt sie seien für Babys verboten, sind sie aber nicht – zumindest nicht ganz. So z.B. Salz, Milch und Milchprodukte. Ganz streichen muss man diese aus der Ernährung des Babys zwar nicht, aber unbegrenzt sollte man sie den kleinen auch nicht zuführen. Die Menge ist entscheidend. Und dann gibt es da noch die Pseudogetreide, also Quinoa, Buchweizen und Amaranth. Trotz ihrer tollen Nährstoffe gilt hier vorsichtshalber: unter zwei Jahren lieber nicht. 

 

Eigentlich selbstverständlich, aber ich möchte es an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen: Natürlich sind weder Kaffee, schwarzer/grüner Tee, andere koffeinhaltige Getränke, noch Alkohol für Babys und Kinder geeignet. Nein, auch nicht in Soßen, Suppen oder sonstigen Gerichten. Denn je nach Art der Zubereitung und des eingesetzten alkoholischen Getränks bleibt ein Restalkoholgehalt zwischen 4 und 85 % im fertigen Gericht zurück. (17)

 

Ich weiß, der Start in die Beikost kann im ersten Moment eine sehr aufregende Zeit voller Unsicherheiten sein. Lass dich davon aber bitte nicht entmutigen. Biete deinem Kind eine große, bunte Auswahl an Lebensmitteln, in unterschiedlichen Konsistenzen an. Lass es mit Spaß neue Dinge erkunden. Der Ersatz von Milchmahlzeiten, das Einhalten strikter Pläne oder das Essen einer bestimmten Menge Nahrung sollte nicht im Fokus der Beikost stehen. 

 

Weitere Blogbeiträge, die dir den Beikoststart erleichtern:

 

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Quellen – Ungeeignete Lebensmittel für Babys

(1) Robert Koch Institut (2018) – Botulismus RKI Ratgeber

(2)  Kinder- und Jugendärzte im Netz (2022) – Botulismus-Gefahr: Kein Honig oder Ahornsirup für Kinder unter einem Jahr

(3) Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2018) – Empfehlung zur maximalen Zuckerzufuhr in Deutschland

(4) Bundesinstitut für Risikobewertung (2009) – Erstickungsgefahr von Kleinkindern durch Nüsse

(5) Centers for Disease Control and Prevention (2022) – Choking Hazards

(6) National Health Service (2021) – Salt: the facts

(7) Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2016) – Natrium: Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr

(8) World Health Organization – Salt intake

(9) Kaushik JS, Narang M, Parakh A. Fast food consumption in children. Indian Pediatr. 2011 Feb;48(2):97-101. doi: 10.1007/s13312-011-0035-8. PMID: 21378418.

(10) Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2015) – Beim BfR nachgefragt: Pseudogetreide in der Säuglings- und Kleinkindernährung

(11) Netzwerk Gesund ins Leben (2013) – Dürfen Säuglinge im 1. Lebensjahr Kuhmilch bekommen?

(12) Netzwerk Gesund ins Leben (2016) – Gibt es Lebensmittel, die für Kleinkinder tabu sind?

(13) Bundesinstitut für Risikobewertung (2013) – Tiefkühlbeeren vor dem Verzehr besser gut durchkochen

(14) Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Deutsche Adipositas Gesellschaft, Deutsche Diabetes Gesellschaft (2018) – Konsensuspapier: Quantitative Empfehlung zur Zuckerzufuhr
in Deutschland

(15) Kinder- und Jugendärzte im Netz (2019) – BVKJ plädiert mit anderen führenden Gesundheitsorganisationen für weniger Zucker in der Ernährung

(16) World Health Organization (2015) – Guideline: sugars intake for adults and children

(17) Verbraucherzentrale Bayern (2020) – Wieviel Alkohol verdunstet beim Kochen?

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